Day 8: Wir treiben’s auf die Spitze hoch

Heute Morgen ging es nach dem Aufstehen erstmal zum örtlichen Supermarkt: Kleinen Frühstückssnack und Sandwiches für die Mittagspause einkaufen.

Bei Regen und Nebel immer weiter die Küste entlang Richtung Norden. Die Strecke wurde von schottischen Touriminister die „North Coast 500“ getauft, in Anlehnung an die „Route 66“ in Amerika. Ist auch so ähnlich, nur 100x kürzer, weitgehend einspurig, arschkalt und mit Campervans statt Harleys. Aber fast genauso. Anbei als Beweisfoto ein Panorama-Beispiel (Achtung: 10MB) von der Strecke.

Angekommen in John o‘ Groats, dem fast nördlichsten Punkt des britischen Festlands, mussten erstmal die obligatorischen Touristenfotos gemacht werden. Und die Toiletten waren sehr sauber.

Ab geht die Reise wieder Südwärts. Zum zeitigen Abendessen in Wick (lecker Haggis und Chicken Jalfrezi im Pub) angekommen, ging es weiter zur unser B&B Unterkunft in Latheron. Es gab eine warmherzige, wenn auch etwas über unser Erscheinungsbild verwunderte, Begrüßung der Hausherrin. Ausgestattet mit hastig gekühltem Büchsenbier und Knabberzeug wurde der Tag auf dem sehr gepflegten Zimmer — inmitten von Rüschenkissen — beendet. Ob das Zimmer und die Kissen am nächsten Morgen immer noch so toll aussehen, kann an dieser Stelle noch nicht beantwortet werden.